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Masernschutzgesetz

Thema

Ab März 2020 besteht in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen eine Impfpflicht gegen Masern. Dies betrifft die Mitarbeitenden unter anderem in Arztpraxen, Krankenhäusern und bei ambulanten Pflegediensten. In Kindertagesstätten, Schulen und Asyl-Einrichtungen müssen sowohl Mitarbeitende als auch betreute Personen ausreichend gegen Masern geschützt sein. Für Kinder besteht die Impfpflicht ab dem ersten Lebensjahr. Ist das nicht der Fall, bleibt ihnen der Zutritt etwa zur Kindertagesstätte verwehrt. Der Nachweis ist gegenüber der Einrichtungsleitung zu erbringen. Bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Vorgaben droht ein Bußgeld von bis zu 2.500 Euro. Ziel ist eine Steigerung der Impfquote und damit eine dauerhafte Immunisierung der Gesamtbevölkerung gegen Masern.

Übergangsfrist

Ab dem 1. März eingestelltes Personal beziehungsweise aufgenommene Personen müssen einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern ab diesem Zeitpunkt nachweisen. Für bereits in der Einrichtung tätige beziehungsweise befindliche Personen gilt eine Übergangsfrist bis zum 31. Juli 2021. Grundsätzlich kann die Impfung nach Vorgaben der Ständigen Impfkommission (STIKO) von jedem niedergelassenen Arzt (ausgenommen Zahnärzte) vorgenommen werden. Folglich ist in der Arztpraxis aufgrund der geänderten Gesetzeslage mit einer wesentlich höheren Nachfrage nach Impfleistungen zu rechnen. Um dies zu bewerkstelligen, empfiehlt sich die Nutzung eines softwarebasierten Impfmanagements.

x.impfen

medatixx bietet mit x.impfen einen Impfassistenten für ein sicheres und übersichtliches Impfmanagement nach STIKO. x.impfen ist nahtlos in die jeweilige Praxissoftware von medatixx integriert und umfasst sowohl Standardimpfungen als auch Reiseimpfungen. Anhand eines Ampelsystems wird der aktuelle Impfstatus des Patienten angezeigt und auf eine fehlende Masernimpfung hingewiesen. x.impfen liefert auf Basis von Alter, Geschlecht und möglicher Gefährdungsgrößen Impfempfehlungen und erstellt einen Impfplan. Dieser beinhaltet automatisierte Folgetermine, inklusive der Ausgabe von Terminzetteln und Recall-Listen. Für die Abrechnung und Dokumentation werden Ziffern und Impfinformationen in die Praxissoftware übertragen. Die Patientenaufklärung wird mit Merkblättern und Formularen zur Bestätigung der Impfaufklärung unterstützt. Patienten erhalten mittels Ausdruck der Impfübersicht einen Nachweis gemäß Masernschutzgesetz.

Mehr zur Impfpflicht gegen Masern unter kbv.de oder bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.

Mehr zum Impfassisten x.impfen unter ximpfen.de.

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