Referenzen - Diese Kunden
benutzen unsere Praxissoftware

Frau Dr. Reifenrath-Klein, Sie beziehen Soft- und Hardware von der medatixx-Niederlassung Nord?

Ja, von Anfang an, genauer, seit ich mich 2004 in Delmenhorst niedergelassen habe. Die medatixx-Niederlassung Nord ist sozusagen vor Ort und ich habe einen schnellen Zugriff, wenn ich Hilfe benötige. Wir hatten bis vor Kurzem noch unsere alten Computer mit Windows XP. Jetzt haben wir zwei der fünf Arbeitsplätze mit neuen Rechnern und Windows 7 ausgestattet. Bis Sommer/Herbst 2015 hatten Sie noch Windows XP-Rechner im Einsatz? Das ist ungewöhnlich. Das stimmt. Und es ist auch ein Beispiel dafür, dass die Mitarbeiter der medatixx-Niederlassung Nord wirklich fair sind und einem nichts aufschwatzen, was man eigentlich nicht benötigt. Wissen Sie, wir hatten bis zur Umstellung nur einen einzigen vom Netzwerk abgekoppelten Computer mit einer Internetverbindung. Daher hatte unser medatixx-Betreuer gesagt, wenn wir mit der Umstellung warten möchten, sei das kein Problem. Doch jetzt war der Zeitpunkt für die Umstellung von zwei Rechnern gekommen.

Was war der Auslöser?

Unsere alten Rechner waren spürbar langsamer geworden. Auch unser altes Archivierungssystem gelangte an seine Grenzen. Und dann war noch die Sache mit dem Internet ausschlaggebend. Denn nur, wenn unsere Rechner einen Online-Zugang haben, können wir auch per Fernwartung von medatixx unterstützt werden. Die Fernwartung ist eine richtig gute Sache, und eine schnelle Hilfe ist für mich wichtig.

Wie lief die Umrüstung auf die neue Hardware?

Das lief problemlos. Die medatixx-Niederlassung Nord hat sich um Installation und Aufbau gekümmert. Wir haben einen Termin abgestimmt und für einen Tag die Praxis geschlossen, damit der Techniker in alle Räume gehen kann und nicht auf Patientenbelegungen achten muss. Am Ende des Tages waren die neuen Geräte aufgebaut, angeschlossen und die Software installiert. Seit wir Windows 7 haben merken wir, dass es wirklich an der Zeit war, die Rechner auszutauschen. Es gibt regelmäßige Updates für Windows 7 und unser System wird aktuell gehalten. Die drei anderen Rechner wollen wir daher in Kürze auch noch tauschen.

Wie funktioniert der Kontakt in Sachen Hardware?

Das klappt sehr gut. Ein Techniker der medatixx-Niederlassung Nord sitzt direkt in Delmenhorst und ist schnell vor Ort, wenn einmal etwas hakt. Für die Hardware haben wir mit Herrn Wolff einen festen Ansprechpartner. Er ist immer sehr gut zu erreichen, auch über eine mobile Nummer. Er kommt zeitnah, wenn vor Ort etwas zu klären ist und kümmert sich sehr engagiert um uns. Die Entscheidung, auch die Hardware über die medatixx-Niederlassung Nord zu beziehen, habe ich noch nie bereut. Die Fehlersuche ist einfacher, man hat einen Ansprechpartner für alles und die Preise bei medatixx sind fair. Einmal hatte ich sogar das Gefühl, dass die medatixx-Niederlassung Nord uns auf Kulanz geholfen hat, obwohl das für das Unternehmen womöglich nicht mehr wirtschaftlich war.

Was genau ist denn da abgelaufen?

Wir hatten einen Server, der kurz vor Garantieablauf noch ausgetauscht wurde. In meinen Augen war das für medatixx wirtschaftlich nachteilig. Aber die medatixx-Niederlassung Nord hat den Austausch trotzdem als Garantieleistung durchgeführt. Das würde ganz bestimmt nicht jeder machen. Aber es passt ins Bild: Von den Mitarbeitern der medatixx-Niederlassung Nord wird einem nichts aufgeschwatzt, was man gar nicht braucht. Mein Gefühl ist, dass für das medatixx-Team die Praxis im Vordergrund steht.

Da wird medatixx sich sicher freuen, so ein Lob zu hören. Gibt es gar nichts auszusetzen?

Im Grunde nicht. Ich weiß nicht, inwieweit man die Hotline-Erreichbarkeit vielleicht ein wenig optimieren könnte. Sehr oft wird man, weil alle Hotline-Mitarbeiter im Gespräch sind, zu einer Bandansage weitergeleitet. Da hinterlässt man dann seine Kontaktdaten und wird zurückgerufen. Allerdings muss ich sagen, dass die Rückrufe immer zuverlässig und in der Regel nach 15 bis 20 Minuten erfolgen. Wir haben fünf Arbeitsplätze mit x.concept. Vielleicht sollte medatixx einmal hervorheben, wie besonders bedienerfreundlich diese Praxissoftware ist.

Was genau macht denn die besondere Bedienerfreundlichkeit von x.concept aus?

Wir haben fünf Arbeitsplätze mit x.concept, auch die MFA müssen heute viel mit dem PC arbeiten. Die Oberfläche in x.concept ist sehr übersichtlich, das ist richtig gut gelöst. Gerade habe ich eine neue Mitarbeiterin eingestellt, die schon nach wenigen Tagen in x.concept drin war. Sie sagte, es sei überhaupt kein Problem. Die Symbolleisten und die Menüführung sind gut. Auch optisch ist x.concept ansprechend gestaltet. Natürlich ist das immer eine Sache des persönlichen Geschmacks. Aber es gibt nette Elemente, die Berührungsängste abbauen und direkt einen Kontakt zum System herstellen. Manchmal hat man den Eindruck, dass x.concept mitdenkt. Ich ertappe mich ab und zu dabei, dass ich frage "warum meckerst du denn jetzt?", also regelrecht mit x.concept rede. Das ist ziemlich verrückt, aber x.concept gehört in gewisser Weise zum Team.

Wenn sich jemand mit dem Gedanken trägt, von einem anderen Hersteller zu medatixx und x.concept zu wechseln – was ist Ihr Fazit oder Ihre Empfehlung?

Empfehlen kann ich in jedem Fall sowohl die medatixx-Niederlassung Nord als auch x.concept, x.archilino und x.voice. Die Software von medatixx ist durchweg auch für Leute mit wenig profunden Kenntnissen im PC-Bereich gut geeignet. Die Eingewöhnungsphase ist sehr kurz. Die medatixx-Niederlassung Nord ist sehr fair – auch bei der Hardware – und man bekommt immer eine versierte und ehrliche Auskunft. Die Mitarbeiter sind zuverlässig und Absprachen werden wirklich verbindlich eingehalten. Die medatixx-Niederlassung Nord hat uns noch nie im Regen stehen lassen.

Frau Dr. Reifenrath-Klein, vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Monika Nolte, freie Journalistin.

 

Dr. Reifenrath-Klein berichtet über ihre Erfahrungen mit der Spracherkennungssoftware x.voice powered by Nuance.

Für den Einsatz von x.voice habe ich mich hauptsächlich entschieden, um den Praxisablauf zu beschleunigen. Üblicherweise diktiert man auf Band, dann tippt ein Mitarbeiter die Briefe, der Arzt liest Korrektur, gibt das Schreiben eventuell zur Überarbeitung zurück, der Arzt erhält die korrigierte Fassung und unterschreibt. Mit der auf die Arztpraxis zugeschnittenen elektronischen Sprach­erkennungssoftware x.voice entfallen die Arbeitsschritte für meine Mitarbeiter. Ob ich nun in ein althergebrachtes Diktiergerät oder in x.voice diktiere, macht keinen Unterschied für mich. Der Vorteil ist, dass ich den Brief gleich nach dem Diktat lesen, ausdrucken und unterzeichnen kann. Das ist eine deutliche Arbeitsentlastung für meine Mitarbeiter. In x.voice diktiere ich Arztbriefe, Befunde, Dokumentationen in der elektronischen Karteikarte, Notizen zum Patientengespräch, aber auch sonstige Dokumente wie Vorträge oder allgemeine Briefe. Das Fachvokabular Nuklearmedizin für x.voice habe ich dazugenommen. Das funktioniert sehr gut, die Fachbegriffe werden sofort erkannt und automatisch richtig geschrieben. x.voice lernt selbstständig und erlaubt es, einzelne Wörter zu ergänzen. Die Spracherkennung von x.voice klappt gut. Man muss jedoch eine klare Aussprache haben. Nachmittags, nach einem langen Arbeitstag, hört sich meine Stimme anders an und es kann zu Missverständnissen kommen. Dann werden Wörter eingesetzt, die es so gar nicht gibt. Das kommt aber nur sehr selten vor. In Word haben wir die Rechtschreibprüfung aktiviert. Da x.voice zuverlässig funktioniert und eine sehr gute Spracherkennung hat, neigt man anfangs dazu, die in Word unterkringelten Wörter zu ignorieren. Es kann aber beispielsweise vorkommen, dass ein Wort eine Mehrfachbedeutung hat und einmal groß- und das andere Mal kleingeschrieben wird. Wenn man das beherzigt, sind Briefe im Nu geschrieben. Inzwischen sind x.voice und ich ein gut eingespieltes Team. Mein Fazit: x.voice funktioniert so, wie ich es mir vorgestellt habe. Faszinierend war, wie schnell das Programm ein Sprecherprofil anlegt. Es reicht, ein paar wenige Zeilen zu diktieren, um x.voice an die Stimme zu gewöhnen. Im Vergleich zu Systemen vor zehn Jahren sieht man bei x.voice, welche enormen Verbesserungen es in diesem Bereich gibt. Mit x.voice kann man auf jeden Fall gut diktieren und den Praxisablauf optimieren. Meine Mitarbeiter konnte ich von einigen bürokratischen Arbeitsschritten entlasten, sodass sie mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben haben.

 

Dr. Reifenrath-Klein berichtet über ihre Erfahrungen mit der Archivierungssoftware x.archilino.

Die Archivierungssoftware von medatixx, x.archilino, haben wir seit zwei Wochen im Einsatz. Zuvor hatten wir mit DOCarchiv gearbeitet. Die Umstellung erfolgte, weil wir zwei unserer alten Windows XP-Computer ersetzt haben und unsere damalige Archivierungssoftware langsam an ihre Grenzen stieß. Gegenüber DOCarchiv ist x.archilino zunächst gewöhnungsbedürftig. Wenn man sich damit vertraut gemacht hat, ist die Software sehr angenehm in der Anwendung. Bei der Installation von x.archilino hat unser medatixx-Betreuer die Bilder aus DOCarchiv eingebunden. Als Anwender weiß ich nicht, wie das technisch realisiert wurde, aber das Ergebnis ist benutzerfreundlich. Ich kann per Mausklick in x.archilino die hinterlegten alten Bilder öffnen. So habe ich einen direkten Vergleich mit neuen Aufnahmen. In meiner nuklearmedizinischen Praxis ist es sehr hilfreich, auf so angenehme Weise zum Beispiel Szintigramme oder Sonografiebilder der Schilddrüse aus verschiedenen Zeiträumen betrachten zu können. Für jede neue Aufnahme werden automatisch Datum und Uhrzeit hinterlegt. Praktisch ist, dass ich in x.archilino zusätzlich differenzieren kann, um was für ein Dokument es sich handelt. Per Mausklick lege ich fest, ob es ein Szintigramm, eine Sonoaufnahme und so weiter ist. Das gibt mir die Möglichkeit, in Sekundenschnelle beispielsweise gezielt nur die Szintigramme eines Patienten anzeigen zu lassen. Natürlich archivieren wir auch alle Befundberichte, OP-Berichte, Entlassbriefe und sonstigen eingehenden Papierdokumente in x.archilino. Unser Handarchiv werden wir nach und nach digitalisieren. Schön ist, dass wir auch hier die Dateien chronologisch in x.archilino einpflegen können. So wird ein Scan von 2010 zeitlich richtig einsortiert. Mein Fazit: Mit x.archilino bin ich auf jeden Fall zufrieden. Wie bei jedem System muss man erst die einzelnen Schritte lernen. Da x.archilino sehr übersichtlich gestaltet ist, geht das allerdings sehr einfach und schnell.

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